ceramic implant, das keramische Implantat als Basis für natürlich schönen Zahnersatz

Der natürlichste Ersatz für den eigenen Zahn

Die Ursachen für Zahnverlust reichen von Karies und Zahnfleischentzündungen bis hin zu Unfällen und Traumen.

Zahnlücken sind nicht nur ein ästhetisches Problem: Mit der Zeit verschieben sich Nachbar- und Gegenzähne in Richtung Zahnlücke. Das provoziert Fehlkontakte, die u. a. Auslöser für Kiefergelenkprobleme sein können.

Gleichzeitig beginnt der Körper, den Kieferknochen im Bereich der Zahnlücke abzubauen, da hier keine Wurzel mehr gehalten werden muss. Dadurch können sich weitere Zähne lockern.

Mit implantatgetragenem Zahnersatz wird der verlorene Zahn nachgebildet. Implantate als künstliche Zahnwurzeln ermöglichen es, Kronen und Brücken fest und sicher im Kieferknochen zu verankern.

So werden die natürlichen Stütz- und Kontaktfunktionen wiederhergestellt, ohne dabei andere Zähne beschädigen zu müssen.

 

 

 

Natürlich ...

... verträglich

Zirkondioxid ist eine biologisch orientierte Lösung und wird seit Jahrzehnten erfolgreich als Implantatmaterial in der Medizin eingesetzt. Es gilt als sehr gewebefreundlich und plaqueabweisend – wichtige Vorteile für Ihre Zahngesundheit.

... sicher

Das ceramic.implant ist höchst belastbar und wird dank seiner Materialeigenschaften und Beschaffenheit vom Körper fest in den Kieferknochen integriert. Das sorgt für einen stabilen Sitz von Kronen und Brücken.

... metallfrei

Das ceramic.implant besteht aus der modernen Hochleistungskeramik Zirkondioxid. Herkömmliche Implantate bestehen aus Titan und teilweise weiteren Metallen.

… ästhetisch

Titanimplantate können dunkel durch das Zahnfleisch schimmern. Das ceramic.implant gleicht in Farbe und Lichtdurchlässigkeit einer natürlichen Zahnwurzel und bildet eine ideale Grundlage für neue Zähne von natürlicher Schönheit.

… effizient

Das ceramic.implant ermöglicht einen zeiteffizienten und schonenden Behandlungsablauf: Im Optimalfall haben Sie einen Termin für das Einsetzen des Implantats und einen zweiten Termin für das Einsetzen des endgültigen Zahnersatzes.

… verlässlich

Das ceramic.implant wurde in enger Zusammenarbeit mit führenden Universitäten und Experten der zahnmedizinischen Implantologie entwickelt. Zahlreiche klinische Studien belegen den dauerhaften Behandlungserfolg von ceramic.implant.

Wenn ein Zahn fehlt … ceramic.implant

Ohne Implantat kann eine Einzelzahnlücke nur mit einer zahngetragenen Brücke geschlossen werden. Für die Befestigung müssen die gesunden Nachbarzähne zu Stümpfen heruntergeschliffen werden. Die Brücke ersetzt dann den fehlenden Zahn sowie die beiden eigentlich gesunden Zahnkronen.

Mit einem Implantat kann eine festsitzende Einzelkrone integriert werden, ohne andere Zähne beschleifen zu müssen.

Das ceramic.implant wird schmerzfrei unter örtlicher Betäubung in den Kieferknochen eingebracht und wächst dort innerhalb von 2 bis 4 Monaten fest ein. Damit Sie die Praxis gleich ohne einer sichtbaren Zahnlücke verlassen können, kann Ihr Zahnarzt bzw. Ihre Zahnärztin Sie mit einem Provisorium versorgen.

Nach der Einheilzeit wird eine individuell angefertigte Krone auf dem Implantat befestigt. Das Ergebnis ist ein ästhetisches Gesamtbild und die Wiederherstellung der natürlichen Kaufunktion.

Wenn mehrere Zähne fehlen … ceramic.implant

Ohne Implantate kann eine größere Zahnlücke nur mit einer zahngetragenen Brücke oder einer herausnehmbaren Teilprothese behandelt werden. Für die Befestigung der Brücke müssen die gesunden Nachbarzähne zu Stümpfen heruntergeschliffen werden. Die Brücke ersetzt dann die fehlenden Zähne sowie die beiden eigentlich gesunden Zahnkronen. Eine Teilprothese wird mit Klammern an den Nachbarzähnen festgeklemmt.

Mit Implantaten kann eine festsitzende Brücke für bis zu drei nebeneinander fehlende Zähne integriert werden, ohne andere Zähne beschädigen zu müssen.

Beide ceramic.implant werden schmerzfrei unter örtlicher Betäubung in den Kieferknochen eingebracht und wachsen dort innerhalb von 2 bis 4 Monaten fest ein. Damit Sie die Praxis gleich ohne einer sichtbaren Zahnlücke verlassen können, kann Ihr Zahnarzt bzw. Ihre Zahnärztin Sie mit einem Provisorium versorgen.

Nach der Einheilzeit wird eine individuell angefertigte Brücke auf den Implantaten befestigt. Das Ergebnis ist ein ästhetisches Gesamtbild und die Wiederherstellung der natürlichen Kaufunktion.

Der Weg von der Lücke zum Zahnersatz

Damit Ihr Zahnarzt Ihnen einen Behandlungsvorschlag machen kann, der optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist, muss er alle relevanten (zahn-) medizinischen und persönlichen Parameter kennen. Er wird eine Voruntersuchung durchführen und Sie nach Ihren Wünschen und Erwartungen fragen. Die Behandlung mit ceramic.implant umfasst folgende Schritte:

So tragen Sie zum Erfolg bei

Implantate können ein Leben lang halten. Die wichtigsten Voraussetzungen für den langfristigen Erfolg sind eine regelmäßige Nachsorge in der zahnärztlichen Praxis und eine gute Mundhygiene.

Von Ihrer Zahnarztpraxis erhalten Sie einen Implantatpass, in dem Ihre Behandlungsdaten notiert werden. Er enthält wichtige Tipps für die Zeit direkt nach dem Einsetzen des ceramic.implant. Das Praxisteam gibt Ihnen weitere Anweisungen für die optimale Pflege der Implantate während der Einheilphase, die zwischen 2 bis 4 Monate dauert. Wenn die Behandlung abgeschlossen ist, erfolgen in regelmäßigen Abständen Kontrolluntersuchungen. Bringen Sie Ihren Implantatpass für eine lückenlose Dokumentation zu diesen Terminen mit.

Der Implantatpass für Ihr keramisches Implantat ceramic implant zur lückenlosen Dokumentation der Nachsorge

Kompetenz in Keramik

Das Unternehmen VITA Zahnfabrik stellt seit fast 100 Jahren dentale Keramiken her und ist ein führender Lösungsanbieter für metallfreien Zahnersatz in der ästhetischen Zahnheilkunde.

Zahnärzte und Zahntechniker in über 150 Ländern vertrauen auf die Produktlösungen aus Bad Säckingen. Hier forschen und fertigen rund 770 Beschäftigte. Weltweit wurden bis heute über 31 Millionen Restaurationen aus VITA Vollkeramik gefertigt.

In der Unternehmenseinheit vitaclinical dreht sich alles um ceramic.implant. Bei der Entwicklung wurde intensiv mit führenden Universitäten und einem Netzwerk niedergelassener Implantologen zusammengearbeitet. Resultat ist das Keramikimplantat mit einer umfassenden klinischen Dokumentation. Die exzellenten klinischen Ergebnisse und damit positiven Eigenschaften von ceramic.implant sind in zahlreichen Studien dokumentiert.

Beraten Sie sich mit dem Zahnarzt Ihres Vertrauens

Der erste Schritt zu lückenloser Mundgesundheit ist ein Gespräch mit Ihrer Zahnärztin oder Ihrem Zahnarzt. Sie oder er klärt Sie gerne und kompetent über Ihre Möglichkeiten einer modernen metallfreien Implantatlösung auf: für neue Zähne von natürlicher Schönheit und Stärke.

Das ceramic.implant wird von einem Chirurgen oder implantologisch tätigen Zahnarzt eingebracht. Im gemeinsamen Gespräch informiert er Sie über die Voraussetzungen, Möglichkeiten und den Behandlungsablauf.

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